USDA aktualisiert die Prognose für Fleisch und Eier 2026

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USDA aktualisiert die Prognose für Fleisch und Eier 2026

Die USDA erwartet 2026 mehr Rind- und Schweinefleisch, aber weniger Hähnchen, Truthahn und Eier aufgrund von Krankheiten und aktuellen Produktionstrends.

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Martina Osmak

Director of Marketing

Das U.S. Landwirtschaftsministerium (USDA) hat neue Schätzungen für die Fleisch- und Eierproduktion im Jahr 2026 veröffentlicht. Einige Zahlen sind höher als zuvor. Andere sind niedriger. Die Änderungen spiegeln Tierkrankheiten, Schlachtquoten und die Marktnachfrage wider.

Hier ist eine einfache Übersicht.

Rindfleischproduktion steigt

Das USDA erwartet nun mehr Rindfleisch im Jahr 2026 als zuvor im Januar prognostiziert.

  • Gesamte Rindfleischproduktion: 25,92 Milliarden Pfund

  • Erhöhung: 185 Millionen Pfund

  • Durchschnittlicher Preis für Ochsen: $240 pro Zentner (um $4 gestiegen)

Warum der Anstieg?

Es werden mehr Ochsen, Färsen und Kühe verarbeitet. Die Tiere sind auch schwerer, was mehr Fleisch pro Tier bedeutet. Das USDA erwartet außerdem höhere Importe und eine starke Verbrauchernachfrage. Die Exportniveaus bleiben gleich.

Schweinefleischproduktion ebenfalls höher

Auch die Schweinefleischproduktion wird voraussichtlich steigen.

  • Gesamte Schweinefleischproduktion: 28,275 Milliarden Pfund

  • Erhöhung: 60 Millionen Pfund

  • Durchschnittlicher Preis für Eber und Ferkel: $69 pro Zentner (um $2 gestiegen)

Der Anstieg ist hauptsächlich auf ein schnelleres Schlachttempo und schwerere Tiere zurückzuführen. Die Importe sind stabil, während Exporte und der inländische Verbrauch voraussichtlich steigen werden.

Hühnereierproduktion reduziert

Die Produktion von Broiler-Hühnchen liegt nun leicht unter der zuvor prognostizierten Menge.

  • Gesamte Produktion: 48,5 Milliarden Pfund

  • Rückgang: 100 Millionen Pfund

  • Durchschnittspreis: $1,25 pro Pfund (unverändert)

Aktuelle Daten aus Brutstätten und der Produktion zeigen ein langsameres Wachstum. Die Importe werden voraussichtlich sinken. Exporte und inländischer Verbrauch werden jedoch voraussichtlich steigen.

Putenproduktion von Geflügelpest betroffen

Die Putenproduktion wurde ebenfalls reduziert.

  • Gesamte Produktion: 4,965 Milliarden Pfund

  • Rückgang: 10 Millionen Pfund

  • Durchschnittspreis: $1,54 pro Pfund (um 1 Cent gestiegen)

Die Reduzierung steht im Zusammenhang mit der Hochpathogenen Influenza (HPAI). Einige Vögel wurden zur Kontrolle der Krankheit geschlachtet. Die Importe und der inländische Verbrauch sind höher, aber die Exporte werden voraussichtlich sinken.

Eierproduktion erneut gesenkt

Die Eierproduktion spürt weiterhin die Auswirkungen von Krankheiten und Bruttrends.

  • Gesamte Produktion: 9,175 Milliarden Dutzend

  • Rückgang: 25 Millionen Dutzend

  • Durchschnittspreis: $1,25 pro Dutzend (um 5 Cent gestiegen)

Das USDA erwartet höhere Eierexporte. Die Importe und der inländische Verbrauch werden voraussichtlich sinken.

Was passiert als Nächstes?

Das USDA wird sein nächstes Update zu Angebot und Nachfrage am 10. März veröffentlichen.

Diese Zahlen können sich weiterhin ändern, wenn neue Daten verfügbar werden. Krankheitsausbrüche, Futterkosten und die Verbrauchernachfrage werden weiterhin die Produktionsniveaus im Jahr 2026 beeinflussen.

Quelle: https://www.brownfieldagnews.com/news/usda-raises-2026-red-meat-estimates-lowers-poultry-eggs/

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